Online-News-Plattformen und soziale Medien machen die Hassrede (Hate-Speech) salonfähig. Hate Speech schädigt den Dialog und trifft damit eine Gesellschaft in ihren Grundwerten. Mehr dazu im Interview.

Viele trauen sich nicht mehr, ihre (sachliche) Meinung kund zu tun und werden darum in ihrer Meinungsäusserungsfreiheit eingeschränkt Diese Entwicklung ist dringend aufzuhalten. Zumal gewalttätige Sprache Gewaltbereitschaft und Hassdelikte fördern kann.


Mit einem Team von freiwilligen Helferinnen und Helfer suchen wir den Dialog und wirken dem gewaltgeprägten und oftmals frauenfeindlichen Diskurs entgegen. Unser Team engagiert sich, indem sie im Internet mitdiskutieren, gewalttätige Sprache zurückweisen und Falschaussagen widerlegen. Das Projekt dient der Gewaltprävention, und sorgt dafür, dass Social Media Plattformen demokratisch, vielfältig und fair bleiben. Frauen sollen ihre Meinung frei äussern können, ohne tiefgründig negative Reaktionen befürchten zu müssen.

Mehr dazu in folgenden Beiträgen: Der Bund vom 2.8.2018 und 20 Minuten vom 3.8.2018.


Falls auch Du dich gegen Hate Speech im Internet einsetzten willst:

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Für weitere Informationen steht Ihnen die Projektleiterin gerne zur Verfügung: Sophie Achermann, 079 274 67 53, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!