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Forumsbeiträge/Publication de votre message

Name: Marcel Steger
Ort: Adliswil
Die alliancef reagiert empört über die Abschaffung der Frauenparkplätze in Zürcher Parkhäusern, fordert aber die Gleichstellung von Frau und Mann in der Gesellschaft? Wo bleibt hier die Gleichstellung?
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Name: Elisabeth Prügl
Ort: Genf
Barbara Piccolin hat absolut recht mit ihrem Argument über das Burkaverbot. Ein feministischer Ansatz macht es meines Erachtens zudem nötig, die Ansichten der betroffenen Frauen ernst zu nehmen. Für die meisten Feministinnen in islamischen Kulturen ist die Verschleierung eine zweitrangiges Thema. Wenn Feministinnen in Europa die Verschleierung zu Ihrem Problem machen und dabei vorgeben, für Frauen global zu sprechen, dann versagen sie den Frauen aus islamischen Kulturen ihre eigenen Stimmen. Das kann weder die Demokratie noch die Gleichberechtigung von Frauen in ihrer Diversität fördern.
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Name: Irma Maria Mueller-Knecht
Ort: Zug
Mit grossem interesse sah ich den Zischtigsclub. Wow, Frau Illi scheute sich überhaupt nicht mit ihrer Aussage: \"Frau Zapfel sie kleiden sich ja auch wie ein Mann mit ihrem Hosenanzug\". Frau Illi verkennt eines, dass Frau Zapfel als Frau ihr Gesicht zeigt trotz Hosenanzug. Aus Sicherheitsgründen muss in öffentlichen Räumen dringend ein Burkaverbot eingeführt werden. In privaten Räumen spielt es keine Rolle wie sich dann jeder Mensch ob Frau oder Mann kleidet oder nackt herumläuft. Also meine Mutter wie meine Oma trugen beim Hausputz stets ein Kopftuch (ohne Gesichtsmaske)um die Haare vor dem Staub zu schützen!
Ein paar Worte an Reto Kaufmann aus Bülach: Freuen Sie sich, vielleicht kommen Sie bei Ihrer nächsten Geburt als Frau auf die Welt (Wiedergeburt). Männer die ihre Ehefrau unterdrücken sowie physisch und psychisch Gewalt ausüben haben ein grosses unterentwickeltes Bewusstsein.
Lichtvollen Gruss von Herzen I.M.Müller
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Name: Barbara Piccolin
Ort: Schaffhausen
Ich habe heute in der Zeitung gelesen dass sie den Kt. Aargau in seinen Bemühungen um ein nationales Burkaverbot im öffentlichen Raum unterstützen. Auch ich bin entschieden gegen jegliche Form der Unterdrückung von Frauen. Mit einem Burkaverbot erreichen wir aber leider kaum dass islamische Frauen weniger unterdrückt werden sondern erreichen höchstens, dass die Frauen gar nicht mehr aus dem Haus dürfen. Einzig die offene Auseinandersetzung muslimischen Menschen mit der hiesigen Wirklichkeit kann etwas an der Unterdrückung der Frau ändern - und das sollten sie als Frauenorganisation unterstützen und nicht auf populistische Züge einzelner Politiker (Männer) aufspringen!
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Name: Reto Kaufmann
Ort: Bülach
Liebe Emanzen
Ich finde es absolut daneben, wenn Sie sich wegen den paar Fränkli Lohnunterschied so aufspielen. Wer Gleichberechtigung will muss zu allen Seiten ja sagen. Die Marktwirtschaft will euch nur so viel zahlen weil ihr nur so viel wert seit, so einfach ist das! Ihr seit so auf eure feministenschiene fixiert das ihr gar nicht warnhemt wie ihr in userer Gesellschaft systematisch bevorzugt werdet. In Schulen ist die bevorzugung von Mädchen alltag, \"weibliche\" Fächer haben die Oberhand, Lehrer schützen und bevorzugen die Mädchen im Umgang und Notengebung. Frauen beziehen länger Rente, a) da sie schon mit 64 Pensioniert werden b) da sie länger Leben.
Zum abschluss die Allergrösste Frechheit: Während der Männliche Teil der Bevölkerung sich mit dem Militär oder Zivildienst rumschlagen muss und ein ganzes Jahr ihres Lebens dafür hergeben, können Frauen immernoch tun und lassen was sie wollen, sich ihrer Ausbildung oder was auch immer widmen. Überlegt euch das mal bevor Ihr das nächste mal Lohnkampfparolen in die Mikrophone schreit, danke.
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Name: Monika Tschumi
Ort: Bern
Ich teile die Meinung von Rosemarie Zapfl absolut: Ohne ehrenamtliche und freiwillige Tätigkeiten würde die Schweiz still stehen.

Hier stellt sich für mich gleich eine wichtige Frage: nämlich die der Entschädigung dieser Tätigkeiten. Militär, Zunft, Jagdgesellschaft, Politik etc. sind letztendlich angesehener, weil sie mehrheitlich von Männern übernommen werden und zumindest mit einer finanziellen Entschädigung einhergehen. Frauen, die sich tageweise Zeit nehmen und zum Beispiel in Altersheimen mit den Bewohnenden spazieren gehen, machen das umsonst. Sollten wir vielleicht auch einfach etwas selbstbewusster zumindest ein kleines Entgelt - in dem Falle von der Gemeinde fordern, und uns nicht einfach mit einem netten (Be-)Lächeln zufrieden geben?

Ich möchte zuletzt, dass solche von Frauen übernommene Tätigkeiten nicht mehr gemacht würden. Es wäre eine Bankrotterklärung unserer Gesellschaft. Aber wir sollten doch etwas mehr fordern...
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Name: Barbara K. Müller
Ort: Kilchberg
Obwohl an sich klar ist, in welche Bereiche sich ein menschliches Leben aufteilt, ist es wichtig, dass diese Bereiche auch einmal ganz theoretisch dargestellt werden. Diese theoretische Grundlage kann als Basis für die praktische Umsetzung sehr hilfreich sein. Ich bewege mich in einem beruflichen Umfeld, wo primär Erwerbszeit als anerkannter Bereich gewertet wird, Familien- und Beziehungszeit oder gar Freizeit wenn überhaupt als notwendiges Uebel, deren Beanspruchung als Schwäche ausgelegt wird, qualifiziert werden. Interessanterweise wird in meinem beruflichen Umfeld die Gesellschaftszeit eher anerkannt, allerdings nur hinsichtlich der eher männerdominierten Organisationen wie Militär, Zunft, Jagdgesellschaft u.ä. Für mich besteht die grosse Herausforderung heute darin, die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse dahingehend zu verändern, dass die verschiedenen Lebensphasen ganz offiziell ihren Platz haben. M.E. ist die gesellschaftliche Entwicklungen in der Zwischenzeit so weit, dass im Privatleben eine weitgehende Gleichberechtigung herrscht, deren äussere Umsetzung in der Gesellschaft aber noch wesentlich erschwert ist.
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Name: Rosmarie Zapfl
Ort: 8600 Dübendorf
Um über meine Tätigkeiten in der Freizeit selbst zu bestimmen brauche ich ein Umfeld das mich frei sein lässt.Konkret heisst das, Aufgaben sind partnerschaftlich zu teilen.Dazu ist Wirtschaft, Gesellschaft und Politik gefordert.Mit einer neuen Orientierung zu mehr Menschlichkeit und weniger Gier kann sich vieles verändern.Unser Land ist auf die ehrenamtliche und freiwillige Tätigkeit angewiesen. Das ist die Grundlage unseres Milizsystems. Damit auch in Zukunft die Schweiz auf diese wichtige Säule setzen kann, müssen die freiwillige und ehrenamtliche Arbeit gleichwertig sein.
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Name: Cornelia Schinzilarz
Ort: Zürich
Gerade in Krisenzeiten ist es zentral, dass alle Menschen, egal in welcher Lebensform sie ihr Leben gestalten, gleichwertig existieren können. Lebensmodelle, wie sie hier von alliance F vorgestellt werden, können als Orientierungshilfe dienen.
Die Aufteilung von Zeit in die verschiedenen Bereiche, macht es Frauen und Männern möglich, auch in Zeiten der grossen Herausforderungen, ihr Leben sinnvoll zu arrangieren. Besonders in Zeiten der drohenden oder schon eingetroffenen Erwerbslosigkeit, sehen wir wie viele relevante Arbeitsfelder vorhanden sind, durch die jeder und jede an dem Werdungsprozess der Gesellschaft teil haben kann.
Gerade die Gesellschaftszeit gilt es in den kommenden Jahren gezielt umzusetzen. Durch Weiterbildung und Coaching wird es möglich sein, dass das reichhaltige Wissen und die grossen Kompetenzen der verschiedenen Frauen und Männer für eine gerechtere Welt genutzt werden können.
Den Ausgangspunkt hat alliance F mit den Lebensmodellen gesetzt. Nun geht es darum konkret zu werden.
Mit herzlichen Grüssen
Cornelia Schinzilarz www.kick.dich.ch
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