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Forumsbeiträge/Publication de votre message
| Name: Elisabeth Ochsner-Leu Ort: 5415 Nussbaumen AG |
| Ja für Wiederwahl - - - |
| Name: David Messmer Ort: Zürich |
| Roman Polanski kommt nach Zürich ans Filmfestival. Plant irgendwer eine Demo gegen ihn? Ich wäre dabei! - - - |
| Name: Helen Issler Ort: Zürich |
| Rollenklischees Frauen sind in den Medien viel weniger präsent als Männer, und es wird oft aus männlicher Optik vor allem über ihr Aussehen und ihre Garderobe berichtet statt über ihre Kompetenz. Das belegten wissenschaftliche Untersuchungen mit vielen Beispielen an der Tagung «Medien und Geschlecht» Ende Mai in Bern. Noch nicht berücksichtigt für die Studien war der Entscheid der Bundesrätinnen für den Atomausstieg vom 25. Mai 2011 und der Beschluss über die Eigenmittelvorschriften für die Banken. In beiden Fällen haben sich unsere Bundesrätinnen als starke, entschlossene Politikerinnen gegen die Stromwirtschaft und die Bankenlobby durchgesetzt. Allen voran hat sich Eveline Widmer-Schlumpf profiliert. Sie hat als erste bürgerliche Bundesrätin für den Atomausstieg plädiert und als Finanzministerin der UBS samt ihrem Präsidenten Alt-Bundesrat Kaspar Villiger «cool» die Stirn geboten. Zwar wird der Entscheid für den Atomausstieg von der Gegenseite als «überhastet» kritisiert, und ein Chefredaktor behauptet - ganz im Sinn alter Rollenklischees - die Bundesrätinnen hätten in Sachen Atomenergie «die Nerven verloren». Alles in allem aber erhalten unsere vier Bundesrätinnen als starkes Team im Moment grosses, sachliches Lob und so ist in letzter Zeit in den Medien endlich von ihrer Politik und nicht von ihren Frisuren die Rede. Helen Issler Co-Vizepräsidentin alliance F - - - |
| Name: Walter Roth Ort: St. Gallen |
| Viele Frauen möchten am liebsten alle Waffen aus der Welt schaffen was absolut verständlich aber auch unrealistisch ist. So lange es Menschen gibt wird es Waffen geben. Vor allem die Menschen vor denen wir am meisten Angst haben nämlich die Kriminellen werden so oder so und immer Waffen beschaffen ob wir wollen oder nicht Gesetze hin oder her. - - - |
| Name: Walter Roth Ort: St. Gallen |
| Sehr geehrte Damen und Herren. Ich habe nun derart viel Unwahres aus Linksorientierten Politikkreisen vernommen, das ich nicht umhinkomme hier mal einiges klarzustellen. Ich hoffe sie finden auch etwas Zeit, die „andere“ Seite zur Kenntnis zu nehmen. Für mich als traditioneller Schweizer etwas ungeheures was gerade hier vonstatten geht. Nehmen wir zur Kenntnis , das die Auflagen die in der Folge dieser Initiative kommen werden, für den Besitzer und Sammler von Seriefeuerwaffen die Ernteignung bedeutet, für den anderweitigen Sammler mit derart einschneidenden Auflagen verbunden sein wird, dass es faktisch auf das selbe hinausläuft. Er wird nur noch Besitzer seines Eigentums auf Gnade der Behörden sein dürfen. Wenn man sich die Statements aus den Befürworterkreisen dieser Initiative vor Augen führt, so kann es einen Sammlerstatus nur noch geben bei geeigneten Räumlichkeiten, für die faktisch nur noch ein Hausbesitzer die baulichen Möglichkeiten dazu haben wird, mal abgesehen von den Einschränkungen seines Sammelgebietes, zum Beispiel auf nur noch „Ordonanzpistolen der Schweizer Armee“. Es dürfte das bislang äusserst beliebte Querbeetsammeln durch verschiedenartige interessante Waffenfamilien oder gar das Systemsammeln sehr erschwert, wenn nicht verunmöglicht werden. Den Sportschützen wird sie derart gängeln, dass dem Schützenwesen der Schweiz nach Jahrhunderten nun wohl das Ende droht. Das mit den Auflagen des Verbleibs der Waffen im Schiesstand und da in sicherer Aufbewahrung. Das hiesse also, in einem gesicherten Raum und in dem Raum in einem speziellen Waffenschrank auch noch als Sicherung gegen die an einem Anlass mitbeteiligten anderen Personen. Auch hiesse auch eine Kontrolle einzuführen, ob die Waffen nach den Anlass auch wieder dort eingestellt werden, usw. usf. Das sind nur mal als einige Aspekte dieser Initiative. Und warum das alles, ……weil man öffentlich eine vermeintlich bessere Sicherheitslage propagiert, die gar nicht eintritt, wie wir aus etlichen Ländern die genau das versucht haben, ersehen können. Auf Gesetzesebene tritt mit dieser Initiative ebenfalls etwas ganz neues in Kraft, nämlich…… …….Neu soll nun ein “Waffenverbot” in der “Verfassung verankert” werden. Und das ist der Hauptgrund, warum wir diese Initiative mit aller Kraft bekämpfen. Wir wechseln damit von einer Missbrauchsgesetzgebung zu einer Verbotsgesetzgebung. Es ist zukünftig grundsätzlich verboten eine Waffe zu besitzen, nur Ausnahmenregelungen erlauben diesen Besitz noch! Es ist tatsächlich so, dass nach einer Annahme dieser Initiative der private Waffenbesitz verunmöglicht würde. Und je nach Ausgestaltung der Gesetze wird auch die Enteignung möglich sein Das war die Auskunft eines Rechtsexperten welcher mit der Thematik bestens vertraut ist. Suizide: Wenn man nachstehende Fakten, hier als Beispiel mit der Suizidstatistik in Kanada ( Link ) abgleicht, so wird man zum Schluss kommen, dass Suizide keinesfalls effektiv durch Waffenverbote verhindert werden können http://www.justice.gc.ca/eng/pi/rs/rep-ra p/2006/rr06_2/t19.html Kanada: 1979 Suizide 421 davon mit Schusswaffen 184. gewaltsame Todesfälle total “2413? 2001 Suizide 463 davon mit Schusswaffen 148. gewaltsame Todesfälle total “3688? Es ist also so, die Suizidrate hat sich trotz strengster Gesetzgebung in Bezug auf Waffen nicht wirklich verändert. Die Suizidrate war 2001 sogar höher als 1979, was aber sicher auch der Bevölkerungszunahme geschuldet ist, die Suizide mit Schusswaffen haben etwas abgenommen, allerdings nicht die Gesamtzahl, diese blieb trotz strengster Waffengesetzgebung davon unbeeinflusst. Und was besorgniserregend ist, die gewaltsamen Todesfälle stiegen von 2413 ( Index 100 ) im Jahr 1971,…… auf 3688 ( Index 152 ) im Jahr 2001, und das wie gesagt trotz stetig strengerer Gesetzgebung, Waffenregistrierung usw. Eine nach der Argumentation linksorientierter Kreise unmögliche Entwicklung, sagen diese doch ein markantes sinken der Suizide und der Gewaltkriminalität voraus. Wenn man den privaten Waffenbesitz einschränkt und ihn sogar verunmöglicht, so werden gewisse Kreise dazu ermuntert bei ihrem vorgehen hemmungsloser zu agieren da sie kaum noch mit Gegenwehr rechnen müssen. Das ist wohl der Umstand warum es in Ländern ohne privaten Waffenbesitz zu vermehrter Gewaltanwendung kommt. Die Kreise die mit einer Waffe als Handwerkszeug arbeiten die erreichen wir mit der Gesetzgebung so gut wie nicht, aber wir machen den privaten Bürger wehrloser und wir senken das Berufsrisiko eben dieser Gruppen bei ihren illegalen Tätigkeiten stark. - - - |
| Name: Andreas Zeidler Ort: 6340 Baar |
| Hallo Rosmarie Uns wird in der Schweiz immer mehr vorgeschrieben und darum unterstütze ich die Initiative gegen Waffen im Haus absolut nicht!! Wer tötrn will der tötet, egal mit was und daran würde sich auch nichts ändern wenn wir Schweizer Männer unsere Ordonanzwaffen, sprich Sturmgewehre abgeben würden!! Es gibt wohl andere grössere Probleme in unserem Land zu lösen...!!! Ich bin mir sicher dass es ttrotz obligatorischer Waffenabgabe, das Problem nicht lösen wird!! - - - |
| Name: Simone Curau-Aepli Ort: Weinfelden |
| Ich würde niemals eine Wehrpflicht für alle fordern, was die JCVP auch nicht macht, denn sie fordern ein Umdenken. Es ist meines Erachtens an der Zeit, sich für eine Dienstpflicht im Sinne eines Gesellschafts-Dienstes nachzudenken. Die Frauen leisten heute schon grosse Dienste. Ein Obligatorium würde eine grundsätzliche Diskussion über bereits geleistete Freiwilligenarbeit auslösen, die ich sehr begrüssen würde! - - - |
| Name: Corinne Beaud Ort: Lausanne |
| Moi je suis pour le service militaire pour les femmes je voulais le faire mais mon copain que j\'ai fini par épouser m\'a dit de choisir entre lui et le SM et j\'ai choisi lui et j\'ai fini par divorcer. Mais je n\'aurais pas eu la fille merveilleuse que nous avons eu ensemble. Et pour le conger je suis contre je suis pour qu\'on fasse des enfants quand on a les moyens de s\'en occuper et basta.... - - - |
| Name: Stéphanie Apothéloz Ort: Lausanne |
| Bonjour ! Personnellement, mon souhait est qu\'à terme l\'armée soit disparaisse, au profit d\'un service civil utile. A ce moment là, et seulement à ce moment là, l\'idée que toutes et tous, à 18 ans, passe une année à servir son prochain pourrait faire sens. Par ailleurs, je suis fatiguée que sous prétexte d\'égalité on demande aux femmes de s\'acquitter des mêmes devoirs que les hommes, alors qu\'elles n\'ont pas - à part sur le papier - l\'égalité des droits !!! - - - |
| Name: Marie-Béatrice Burnand-Schraner Ort: Lausanne |
| Bonjour, Le service militaire tel qu\'il se pratique actuellement est dépassé, sans objectif pur et d\'un coût exorbitant. La menace, si elle devait être, ne peut plus ressembler à la 2ème guerre mondiale par exemple. En effet, quoi de plus facile que de mettre un pays à terre en bloquant tout simplement son système informatique? La guerre comme l\'ont connue nos parents et grands-parents n\'est plus de mise au sein de l\'Europe. Pour moi, notre armée actuelle devrait disparaître au profit d\'un service civile ou de paix, volontaire, services dans lesquels hommes et femmes auraient une place égale. l\'argent économisé serait utilisé pour la formation, l\'éducation et le social. Quant à la compensation pécuniaire, je l\'ai payée pendant des années de façon détournée, mon mari ne faisant pas l\'armée et la taxe étant calculée sur le revenu fiscal du couple, donc aussi le mien! - - - |
| Name: Sandrine Bavaud Ort: Lausanne |
| Avant de répondre à la question posée, il faudrait préalablement se positionner sur l\'utilité de l\'armée. Pour ma part, je refuse de légitimer une institution qui légitime la violence. Les conflits étant néanmoins une réalité, il convient d\'y apporter des solutions afin de les prévenir et de les gérer. Le service civil avait été pensé dans cet objectif. Privilégiant les approches non-violentes, j\'entends aussi défendre l\'égalité entre les femmes et les hommes dans ce cadre. C\'est pourquoi j\'ai déposé une intervention au Grand Conseil Vaudois visant à ouvrir, sur une base volontaire, le service civil aux femmes. Si les femmes peuvent faire l\'armée ou de la protection civile, cela n\'est pas encore le cas pour le service civil. - - - |
| Name: Célia Burnand Ort: Lausanne |
| Outre le fait que la Suisse n\'est plus depuis plus de cinquante ans menacée militairement, l\'obligation de servir le pays par les armes est une atteinte aux libertés fondamentales : dans un pays démocratique, personne de devrait être contrait d\'effectuer un service militaire ou civil. Soutenir l\'entrée obligatoire des femmes dans l\'armée est une aberration totale ; ce n\'est en soutenant un système discriminatoire (taxes militaires, service civil plus long, ...)que l\'égalité homme-femme se renforcera. Utilisons plutôt le budget militaire pour lutter activement contre les problèmes réels que rencontrent et qui discriminent véritablement les femmes (formation, accueil des enfants, assurances maternité, égalité salariale,...). L\'armée ne doit pas autant disparaître ; une armée volontaires (autant masculine que féminine) pourrait être créée, et ainsi répondre aux divers besoins de la Suisse en la matière. Le service civil, quand à lui, devrait être une entité totalement distincte de l\'armée, également ouverte aux hommes comme aux femmes : cela laisserait la place à des citoyens désireux d\'oeuvrer pour leur pays et leur communauté et cela, de leur plein gré. L\'égalité ne doit pas se faire sur une institution dépassé (la quasi totalité des pays européens ayant supprimé le service militaire obligatoire), inutile, onéreuse (le budget annuel est d\'environs 8 milliard), et qui va fondamentalement à l\'encontre de la paix. - - - |
| Name: Michèle Stocco Ort: Biel |
| Gleichbereichtigung im Militär finde ich richtig, doch sollte meiner Meinung nach die Schweizer Armee Grundsätzlich geändert werden. Viel Geld könnte gespart werden, wenn nicht einfach grundlos Munition verbraucht würde, oder auch das Benzin (Diesel) Statt ein Militär von lauter Freiwilligen, wäre es doch sinnvoller dieses zu Organisieren als richtiger Arbeitsplatz. So würde der Einsatz der entsprechenden Frauen und Männer auch intensiever sein. - - - |
| Name: Annelies Ruoss Ort: Zürich |
| Seltsam, dass die junge CVP jetzt, wo nicht nur in der Schweiz über die Aufhebung der Wehrpflicht für Männer diskutiert wird, die Ausdehnung des obligatorischen Wehrdiensts auf Frauen fordert. Auf welchem Planeten leben diese \"Jungen\"? Die Ungleichheit bei den Löhnen besteht nach wie vor in vielen Bereichen. Und wer leistet den grössten Teil der Gratisarbeit in Familie und Gesellschaft? Wer kann und will das alles aufrechnen? - Ein Fortschritt wäre der Elternurlaub von 24 Wochen. Die Wehrpflicht-Diskussion scheint mir eine Zeitverschwendung, deshalb setze ich jetzt einen Schlusspunkt. - - - |
| Name: cristina zanini Ort: Lugano - Carabbia |
| parità di diritti e doveri, ma non siamo uguali. In merito al servizio obbligatorio: ritengo che ormai non è più nemmeno realistico mantenerlo anche per gli uomini, perciò sono per il servizio di leva facoltativo sia per le donne che per gli uomini, come lo è già in molti altri paesi. A proposito di diritti e doveri mi interessa molto la nuova proposta di congedo parentale di 24 settimane congiunta per padre e madre, elaborata dalla commissione federale per le questioni famigliari. - - - |
| Name: Marie Jeanne Bosia Berberat Ort: 6900 Pasradiso Ti |
| Même droits-même devoirs, Je soutiens abslument l\'idée d\'une parité complète et donc je suie en faveur d\'un service militaire ou service auxiliaire pour les femmes. Lorsque j\'étais jeune j\'aurais vulu moi aussi participer à la sécurité de nore pays, mais cela ne se faisait pas. Ma fille Claudia a été FHD, mais même si l\'expérience a été positive, elle n\'a jamais eu le sentiment d\'égalité. Je me souviens aussi Qu\'Andrée Weizel qui était mon amiepensait que les femmes suisses devaient elles aussi faire partie de la défense de nore pays. En 1979, lle a écrit sur la participation de la femme à la défense générale, ce en 1979. Je soutiens donc l\'initiative des JDC. Avec mes salutations les meilleures. Marie Jeanne Bosia-Berberat - - - |
| Name: Marcel Steger Ort: Adliswil |
| Die alliancef reagiert empört über die Abschaffung der Frauenparkplätze in Zürcher Parkhäusern, fordert aber die Gleichstellung von Frau und Mann in der Gesellschaft? Wo bleibt hier die Gleichstellung? - - - |
| Name: Elisabeth Prügl Ort: Genf |
| Barbara Piccolin hat absolut recht mit ihrem Argument über das Burkaverbot. Ein feministischer Ansatz macht es meines Erachtens zudem nötig, die Ansichten der betroffenen Frauen ernst zu nehmen. Für die meisten Feministinnen in islamischen Kulturen ist die Verschleierung eine zweitrangiges Thema. Wenn Feministinnen in Europa die Verschleierung zu Ihrem Problem machen und dabei vorgeben, für Frauen global zu sprechen, dann versagen sie den Frauen aus islamischen Kulturen ihre eigenen Stimmen. Das kann weder die Demokratie noch die Gleichberechtigung von Frauen in ihrer Diversität fördern. - - - |
| Name: Irma Maria Mueller-Knecht Ort: Zug |
| Mit grossem interesse sah ich den Zischtigsclub. Wow, Frau Illi scheute sich überhaupt nicht mit ihrer Aussage: \"Frau Zapfel sie kleiden sich ja auch wie ein Mann mit ihrem Hosenanzug\". Frau Illi verkennt eines, dass Frau Zapfel als Frau ihr Gesicht zeigt trotz Hosenanzug. Aus Sicherheitsgründen muss in öffentlichen Räumen dringend ein Burkaverbot eingeführt werden. In privaten Räumen spielt es keine Rolle wie sich dann jeder Mensch ob Frau oder Mann kleidet oder nackt herumläuft. Also meine Mutter wie meine Oma trugen beim Hausputz stets ein Kopftuch (ohne Gesichtsmaske)um die Haare vor dem Staub zu schützen! Ein paar Worte an Reto Kaufmann aus Bülach: Freuen Sie sich, vielleicht kommen Sie bei Ihrer nächsten Geburt als Frau auf die Welt (Wiedergeburt). Männer die ihre Ehefrau unterdrücken sowie physisch und psychisch Gewalt ausüben haben ein grosses unterentwickeltes Bewusstsein. Lichtvollen Gruss von Herzen I.M.Müller - - - |
| Name: Barbara Piccolin Ort: Schaffhausen |
| Ich habe heute in der Zeitung gelesen dass sie den Kt. Aargau in seinen Bemühungen um ein nationales Burkaverbot im öffentlichen Raum unterstützen. Auch ich bin entschieden gegen jegliche Form der Unterdrückung von Frauen. Mit einem Burkaverbot erreichen wir aber leider kaum dass islamische Frauen weniger unterdrückt werden sondern erreichen höchstens, dass die Frauen gar nicht mehr aus dem Haus dürfen. Einzig die offene Auseinandersetzung muslimischen Menschen mit der hiesigen Wirklichkeit kann etwas an der Unterdrückung der Frau ändern - und das sollten sie als Frauenorganisation unterstützen und nicht auf populistische Züge einzelner Politiker (Männer) aufspringen! - - - |
| Name: Reto Kaufmann Ort: Bülach |
| Liebe Emanzen Ich finde es absolut daneben, wenn Sie sich wegen den paar Fränkli Lohnunterschied so aufspielen. Wer Gleichberechtigung will muss zu allen Seiten ja sagen. Die Marktwirtschaft will euch nur so viel zahlen weil ihr nur so viel wert seit, so einfach ist das! Ihr seit so auf eure feministenschiene fixiert das ihr gar nicht warnhemt wie ihr in userer Gesellschaft systematisch bevorzugt werdet. In Schulen ist die bevorzugung von Mädchen alltag, \"weibliche\" Fächer haben die Oberhand, Lehrer schützen und bevorzugen die Mädchen im Umgang und Notengebung. Frauen beziehen länger Rente, a) da sie schon mit 64 Pensioniert werden b) da sie länger Leben. Zum abschluss die Allergrösste Frechheit: Während der Männliche Teil der Bevölkerung sich mit dem Militär oder Zivildienst rumschlagen muss und ein ganzes Jahr ihres Lebens dafür hergeben, können Frauen immernoch tun und lassen was sie wollen, sich ihrer Ausbildung oder was auch immer widmen. Überlegt euch das mal bevor Ihr das nächste mal Lohnkampfparolen in die Mikrophone schreit, danke. - - - |
| Name: Monika Tschumi Ort: Bern |
| Ich teile die Meinung von Rosemarie Zapfl absolut: Ohne ehrenamtliche und freiwillige Tätigkeiten würde die Schweiz still stehen. Hier stellt sich für mich gleich eine wichtige Frage: nämlich die der Entschädigung dieser Tätigkeiten. Militär, Zunft, Jagdgesellschaft, Politik etc. sind letztendlich angesehener, weil sie mehrheitlich von Männern übernommen werden und zumindest mit einer finanziellen Entschädigung einhergehen. Frauen, die sich tageweise Zeit nehmen und zum Beispiel in Altersheimen mit den Bewohnenden spazieren gehen, machen das umsonst. Sollten wir vielleicht auch einfach etwas selbstbewusster zumindest ein kleines Entgelt - in dem Falle von der Gemeinde fordern, und uns nicht einfach mit einem netten (Be-)Lächeln zufrieden geben? Ich möchte zuletzt, dass solche von Frauen übernommene Tätigkeiten nicht mehr gemacht würden. Es wäre eine Bankrotterklärung unserer Gesellschaft. Aber wir sollten doch etwas mehr fordern... - - - |
| Name: Barbara K. Müller Ort: Kilchberg |
| Obwohl an sich klar ist, in welche Bereiche sich ein menschliches Leben aufteilt, ist es wichtig, dass diese Bereiche auch einmal ganz theoretisch dargestellt werden. Diese theoretische Grundlage kann als Basis für die praktische Umsetzung sehr hilfreich sein. Ich bewege mich in einem beruflichen Umfeld, wo primär Erwerbszeit als anerkannter Bereich gewertet wird, Familien- und Beziehungszeit oder gar Freizeit wenn überhaupt als notwendiges Uebel, deren Beanspruchung als Schwäche ausgelegt wird, qualifiziert werden. Interessanterweise wird in meinem beruflichen Umfeld die Gesellschaftszeit eher anerkannt, allerdings nur hinsichtlich der eher männerdominierten Organisationen wie Militär, Zunft, Jagdgesellschaft u.ä. Für mich besteht die grosse Herausforderung heute darin, die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse dahingehend zu verändern, dass die verschiedenen Lebensphasen ganz offiziell ihren Platz haben. M.E. ist die gesellschaftliche Entwicklungen in der Zwischenzeit so weit, dass im Privatleben eine weitgehende Gleichberechtigung herrscht, deren äussere Umsetzung in der Gesellschaft aber noch wesentlich erschwert ist. - - - |
| Name: Rosmarie Zapfl Ort: 8600 Dübendorf |
| Um über meine Tätigkeiten in der Freizeit selbst zu bestimmen brauche ich ein Umfeld das mich frei sein lässt.Konkret heisst das, Aufgaben sind partnerschaftlich zu teilen.Dazu ist Wirtschaft, Gesellschaft und Politik gefordert.Mit einer neuen Orientierung zu mehr Menschlichkeit und weniger Gier kann sich vieles verändern.Unser Land ist auf die ehrenamtliche und freiwillige Tätigkeit angewiesen. Das ist die Grundlage unseres Milizsystems. Damit auch in Zukunft die Schweiz auf diese wichtige Säule setzen kann, müssen die freiwillige und ehrenamtliche Arbeit gleichwertig sein. - - - |
| Name: Cornelia Schinzilarz Ort: Zürich |
| Gerade in Krisenzeiten ist es zentral, dass alle Menschen, egal in welcher Lebensform sie ihr Leben gestalten, gleichwertig existieren können. Lebensmodelle, wie sie hier von alliance F vorgestellt werden, können als Orientierungshilfe dienen. Die Aufteilung von Zeit in die verschiedenen Bereiche, macht es Frauen und Männern möglich, auch in Zeiten der grossen Herausforderungen, ihr Leben sinnvoll zu arrangieren. Besonders in Zeiten der drohenden oder schon eingetroffenen Erwerbslosigkeit, sehen wir wie viele relevante Arbeitsfelder vorhanden sind, durch die jeder und jede an dem Werdungsprozess der Gesellschaft teil haben kann. Gerade die Gesellschaftszeit gilt es in den kommenden Jahren gezielt umzusetzen. Durch Weiterbildung und Coaching wird es möglich sein, dass das reichhaltige Wissen und die grossen Kompetenzen der verschiedenen Frauen und Männer für eine gerechtere Welt genutzt werden können. Den Ausgangspunkt hat alliance F mit den Lebensmodellen gesetzt. Nun geht es darum konkret zu werden. Mit herzlichen Grüssen Cornelia Schinzilarz www.kick.dich.ch - - - |

