Aktuelles

alliance F - Bund Schweizerischer Frauenorganisationen

 

EB-Zürich: Kurs «Einfluss nehmen in Politik und Gesellschaft (für Frauen)»
Engagierte Frauen entscheiden sich, Macht und Einflusssnahme nicht länger zu delegieren, und wissen, was in ihnen steckt. Das Tanzen auf dem öffentlichen Parkett will gelernt sein, ist aber keine «Hexerei». Zugegeben, es braucht etwas Mut den ersten Schritt zu tun. Schon bald aber sind die Regeln klar, können Ausrutscher vermieden werden, was in einen Gewinn an Sicherheit mündet.

Grundlage ist die Publikation des Büros für Gleichstellung von Frau und Mann «Frauen auf dem öffentlichen Parkett». Inklusive je einem Referat einer Politikerin und einer Netzwerkerin sowie individueller Beratung durch einen Medientrainer.


Nächster Kursbeginn: 27. August 2014
2 Abend- und ein Samstagskurs CHF 410.-


Weitere Informationen und Anmeldung:

www.eb-zuerich.ch

Flyer

 

Quotenresolution der «Juristinnen Schweiz»:

Die Frauen haben in der schweizerischen Wirtschaft ist immer noch eine untergeordnete Rolle, wir sind von einer paritätischen Verteilung von Frauen und Männern in führenden Positionen weit entfernt und unter dem europäischen Durchschnitt, und dies, obwohl wir heute viele gut ausgebildete Frauen haben, die auch Verantwortung übernehmen möchten (siehe dazu das Grundlagenpapier auf der Website der Eidgenössischen Frauenkommission EKF: «Frauenquoten in den Führungsetagen der Wirtschaft» vom März 2014, auf Deutsch und Französisch verfügbar auf www.ekf.admin.ch > Dokumentation).

Die Organisation der Juristinnen in der Schweiz «Juristinnen Schweiz – Femmes Juristes Suisse – Giuriste Svizzera – Giuristas Svizra» (siehe www.lawandwomen.ch) hat am 14. Juni 2014 eine Resolution gefasst, mit der in der Schweiz Massnahmen zur Herbeiführung einer besseren Frauenvertretung gefordert werden.

Resolution «Juristinnen Schweiz»

 

Kurzbericht zur Delegiertenversammlung vom 17.5.2014 im Kursaal Bern

Unsere Delegiertenversammlung vom 17. Mai stand unter dem Motto «Taten statt Worte». Mit dem Thema «Energiewende» wollen wir den Worten, die im vergangenen Jahr an der Veranstaltung in Zürich von Bundesrätin Doris Leuthard gehört wurden, nun auch Taten folgen lassen.
Unser Vorstandsmitglied, NR Barbara Schmid-Federer, hat in ihrer Grussbotschaft Beispiele aufgezeigt, wie sich Frauen nicht nur in der Politik, sondern auch im Alltag für die Energiewende einsetzen.
Daniel Büchel, Vizedirektor BFE, und Daniela Bomatter, Geschäftsführerin des Aktionsprogramms des Bundes «energie schweiz», einer Beratungsplattform mit Energiecheck, sowie Gallus Cadonau von der Solaragentur Schweiz haben mit hochinteressanten Referaten die Zuhörerinnen und Zuhörer informiert:

Am Podiumsgespräch, das wie immer von unserer Co-Vizepräsidentin Helen Issler auszeichnet geführt wurde, nahm neben den Referentinnen und Referenten auch Suzanne Thoma, CEO der BKW Gruppe, teil. Suzanne Thoma, welche mit Mühleberg das erste AKW abschalten wird, plädierte dafür, dass Entscheide auf Wissen und Wirtschaftlichkeit basieren und klug vorbereitet werden.

Der Ida Somazzi-Preis wurde dieses Jahr von der Präsidentin der Somazzi-Stiftung, aNR Ruth Gabi Vermot-Mangold, an die Rapperin Steff La Cheffe übergeben. Sie hat mit zwei Kostproben aus ihrem Programm die Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung total begeistert. Grossen Applaus erhielt auch Michèle Roten, die eine launige Laudatio hielt.

Mehr zur Delegiertenversammlung im Juni-Brief aus Bern.

 

Abschied von Liselotte Meyer-Fröhlich, Ehrenmitglied und Präsidentin der Frauenzentrale Zürich von 1974-1982; Gedenkrede von Andrea Gisler, Präsidentin der Frauenzentrale ZH, an der Abdankung vom 7. Mai 2014 in der Kirche Fluntern in Zürich.

 

 

Die Eidg. Kommission für Frauenfragen sucht eine wissenschaftliche Praktikantin / einen wissenschaftlichen Praktikanten. Zur Stellenausschreibung...

 

 

Am Tag der Frau im Congress Center Basel versammelten sich rund 350 Frauen. Thema von Vorträgen und des Podiums war:  «Frau und / in Medien - eine Betrachtung aus unterschiedlichen Blickwinkeln».


Kinder aus 15 verschiedenen Ländern, die im gleichen Schulhaus zur Schule gehen, sangen Lieder aus ihren Kulturen: Ein Highlight!

 

 

 

Lohngleichheit und die Erhöhung des Rentenalters der Frauen

An der DV 2013 haben die Mitglieder von alliance F beschlossen, dass die Erhöhung des Rentenalters der Frauen mit der Lohngleichheit zu verknüpfen sei. An der Präsidentinnenkonferenz von vergangener Woche hatten wir die Gelegenheit, mit NR Jaqueline Fehr und Prof. Thomas Gächter die Möglichkeiten dieser Forderung zu diskutieren.

Wir wollten wissen, wie die geplante Anhebung des Rentenalters der Frauen von 64 auf 65 Jahre mit der Lohngleichheit, wie sie in der Bundesverfassung gefordert wird, verbunden werden kann. Mit zwei möglichen Varianten hat Prof. Gächter eine Diskussionsgrundlage geschaffen, welche aufzeigt, wie vermieden werden kann, dass - zum Nachteil der Frauen - das Rentenalter angehoben wird, ohne dass die Lohngleichheit erreicht ist. alliance F wird bei der Vernehmlassung diese Forderung unmissverständlich einbringen.

 

Vorschläge Prof. Thomas Gächter

 

Artikel von NR Jacqueline Fehr in der Handelszeitung vom 7.12.2013: «Ungleichheit setzt sich im Alter fort»

 

Medienmitteilung des Bundesamtes für Sozialversicherungen vom 21.11.2013: «Leitlinien Altersvorsorge 2020«

 

 

Die Medien und das Bild der Frauen

Die Doku-Serie «Die Schweizer» im Hauptabendprogramm von SRF über lauter männliche Helden (und ein paar Zückerchen über Frauengestalten in der Sternstunde) zeigt einmal mehr, dass Frauen in den Medien unterbewertet und unterrepräsentiert sind. Wenn überhaupt kommen sie häufig in passiven Rollen und/oder als Klischee vor.

Dieser Missstand war auch das Thema der Europäischen Konferenz MEDIA AND THE IMAGE OF WOMEN, welche der Europarat zusammen mit der Niederländischen Regierung am 4./5. Juli 2013 in Amsterdam organisierte. Als Vertreterin von alliance F konnte unsere Co-Vizepräsidentin Helen Issler im Auftrag des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Mann und Frau (EBG) an dieser Konferenz mit einem Vortrag aktiv teilnehmen.

 

Bericht von Helen Issler

Präsentation/Vortrag Helen Issler

Text zur Präsentation

 

Prix Zonta 2013: am 8. November wurde in Bern der Prix Zonta 2013 an Dr. Tanja Stadler, Wissenschaftlerin an der ETH Zürich, für ihre ausserordentlichen Forschungen im Bereich der Phylogenese und der Epidemiologie verliehen. 150 Anwesende hörten die Gratulationsbotschaft von Bundesrat Alain Berset sowie das spannende Kurzreferat «Unsere epidemiologische Vergangenheit bestimmt ebenfalls unsere gesundheitliche Zukunft» von Prof. Richard R. Ernst, Nobelpreisträger der Chemie und der Präsident des Ständerates und Ehrengast des Anlasses, Herr Filippo Lombardi, hielt eine Ansprache.

Der Prix Zonta wird alle 2 Jahre verliehen und will - 2013 zum 5. Mal - die ausserordentlichen Leistungen der Frauen in wissenschaftlichen und technischen Bereichen anerkennen und Frauen ermutigen, sich in diesen Bereichen auszubilden und zu engagieren.

Kurzreferat von Prof. Richard R. Ernst als PDF

 

 

 

alliance F blickt auf einen erfolgreichen Energieanlass mit Bundesrätin Doris Leuthard und ca. 150 Teilnehmenden zurück.


In ihrem Referat «Der Weg in eine nachhaltig gestaltete Energiezukunft» hat die Bundesrätin vor einem interessierten Publikum erläutert, wie der Bundesrat die Energiewende und den Ausstieg aus der Atomenergie erreichen will.

Zum Kurzbericht

 

 

Erfolgsgeschichte Schweiz und die Rolle der Frau: Veranstaltung der Wirtschaftsfrauen Schweiz mit der Graubündner Kantonalbank, Chur, 27.8.2013: Referat von Rosmarie Zapfl-Helbling, Präsidentin alliance F.

 

«Die Erfolgsgeschichte der Schweiz beruht ebenso auf dem Wirken der Frauen wie der Männer. Um die Rolle der Frau zu verstehen, braucht es den Rückblick in die Vergangenheit.»

 

Vortrag zum Download

 

 

 

 

 

DOSSIER FREIWILLIG ENGAGIERT

 

Zur Dokumentation der freiwillig und unentgeltlich geleisteten Einsätze. Es macht die dabei eingesetzten Fähigkeiten und Kompetenzen sichtbar. Freiwilligenarbeit wird so aufgewertet und mit bezahlter Arbeit vergleichbar. Link zur Website...

 

 

Im Interesse der Kinder: alliance F empfiehlt das Magazin «Fritz und Fränzi» der Stiftung «Elternsein»

 

 

Reden von aNR Rosmarie Zapfl, Präsidentin alliance F